Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Flossenbürger Granit</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flossenb%C3%BCrger_Granit"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="49.733828;12.34462"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Flossenbürger_Granit rootpage-Flossenbürger_Granit skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Flossenbürger Granit</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">


<p>Der <b>Flossenbürger Granit</b> wird in der Umgebung der Stadt <a href="Flossenb%C3%BCrg" title="Flossenbürg">Flossenbürg</a> im <a href="Oberpf%C3%A4lzer_Wald" title="Oberpfälzer Wald">Oberpfälzer Wald</a> gewonnen. Es handelt sich um einen gelbgrauen, mittelkörnigen <a href="Granit" title="Granit">Granit</a>, der nachweislich seit 1769 in mehreren Steinbrüchen abgebaut wird. Es ist ein Zwei<a href="Glimmer" class="mw-redirect" title="Glimmer">glimmer</a>-Granit aus dem <a href="Oberkarbon" class="mw-redirect" title="Oberkarbon">Oberkarbon</a>. Es gibt zwei Gesteinstypen, den Flossenbürg Blau und den Flossenbürg Gelb-Grau.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mineralbestand">Mineralbestand</h2></div>
<p>Der Granit enthält 36 Prozent <a href="Quarz" title="Quarz">Quarz</a>, 31 Prozent <a href="Alkalifeldspat" class="mw-redirect" title="Alkalifeldspat">Alkalifeldspat</a>, 19 Prozent <a href="Plagioklas" class="mw-redirect" title="Plagioklas">Plagioklas</a>, 6 Prozent <a href="Biotit" title="Biotit">Biotit</a>, 5 Prozent <a href="Muskovit" title="Muskovit">Muskovit</a> und <a href="Chloritgruppe" title="Chloritgruppe">Chlorit</a> sowie 3 Prozent <a href="Akzessorien" title="Akzessorien">Akzessorien</a> wie <a href="Apatit" title="Apatit">Apatit</a>, <a href="Turmalin" class="mw-redirect" title="Turmalin">Turmalin</a> und opakes Erz.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Durch <a href="Limonit" title="Limonit">Limoniteinlagerung</a> ist dieser Granit schwach gelblich gefärbt und Quarz verleiht ihm die blaugraue Farbe. Die <a href="Glimmer" class="mw-redirect" title="Glimmer">Glimmereinlagen</a> sind Biotit und Muskovit. Biotiteinlagerungen erzeugen das körnige Gefüge und Muskovit zeigt sich in Form kleinster silbrig glänzender Schuppen. Die Korngrößen liegen bei ca. 1,5 bis 2,0 Millimeter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geologie">Geologie</h2></div>
<p>Der Flossenbürger Granit ist Teil des <i>Nordoberpfalz-Plutons</i>, das sich über eine Fläche von 50 × 20 Kilometer erstreckt. Das Pluton entstand vor rund 300 bis 350 Millionen, der Flossenbürger Granit vor etwa 310 Millionen Jahren.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als die Kontinente kollidierten, drangen Magmablasen in die Erdkruste ein. Das Magma erstarrte in mehreren Kilometern Tiefe. Als das Gebiet angehoben wurde, trat der Granit an die Erdoberfläche. Er bildete einen Teil der variskischen <a href="Orogenese" class="mw-redirect" title="Orogenese">Orogenese</a>, einer Gebirgsbildung.
</p><p>Die Granite entstanden im Erdinneren unter hohen Druckverhältnissen; beim Aufstieg an die Erdoberfläche wurde das Vorkommen entlastet und dadurch bildeten sich Klüfte, die beim Flossenbürger Granit parallel zur Erdoberfläche verlaufen. Diese waagerechten Klüfte haben oberflächennah einen geringen Abstand, der in der Tiefe zunimmt.
</p><p>Flossenbürger Granit zeichnet sich durch eine erhöhte natürliche <a href="Radioaktivit%C3%A4t" title="Radioaktivität">Radioaktivität</a> aus, bei der unter anderem das Gas <a href="Radon" title="Radon">Radon</a> freigesetzt wird.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine geologische Besonderheit ist der <i>Schalendom</i> aus Granit, auf dem sich die Burg Flossenbürg befindet. Der Schalendom ist Teil des Bayerisch-Böhmischen Geoparks. Der Schlossberg ist ein Naturschutzgebiet, in dem seit den 1960er Jahren kein Granitabbau mehr stattfindet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorkommen_und_Verwendung">Vorkommen und Verwendung</h2></div>
<p>Der Flossenbürger Granit ist eines von drei großen Vorkommen, dem <a href="Leuchtenberg" title="Leuchtenberg">Leuchtenberger</a> Granit, Flossenbürger Granit und <a href="B%C3%A4rnau" title="Bärnau">Bärnau</a>/Rozadov-Granit.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Vorkommen erlaubt die Gewinnung großvolumiger Rohblöcke, da die Gesteinbänke senkrecht kaum zerklüftet sind.
</p><p>Flossenbürger Granit ist sehr verwitterungsbeständig, verschleißfest, polierbar und gegen chemische Aggressorien stabil. In der manuellen Steinbearbeitung gilt er als „pelzig“, das heißt, dass er mit höherem Kraftaufwand als andere Granite zu bearbeiten ist. Verwendet werden kann dieser Granit als Bodenbelag, Pflastersteine, Quadermauerstein, Treppen- und Fassadenbelag, Fenster- und Türumrahmungen, für Brückenbauwerke, Grabsteine, Bord- und Grenzsteine sowie Skulpturen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_der_Steingewinnung">Geschichte der Steingewinnung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ab_1769">Ab 1769</h3></div>
<p>Seit 1769 wird Granit in Flossenbürg abgebaut. 1802 berichtet der Regierungsrat Johann Daniel Höck, dass „sich der Flossenbürger Granit wegen seines feinern Kerns etwas feiner bearbeiten“ lässt und dass die Flossenbürger Steine wohl jedem Oberpfälzer bekannt seien. Die damals hergestellten <a href="Werkstein" title="Werkstein">Werksteine</a> waren Gegenstände des Bauwesens und Alltagsgebrauchsgegenstände wie beispielsweise Mauersteine, Treppen, Tür- und Fensterumrahmungen, Gartenpfosten, Wassertröge, Krautfässer usw.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1814 kaufte die Gemeinde Flossenbürg den Schlossberg und verpachtete ihn gegen einen „Bruchzins“. Den größten Steinbruch am Schlossberg besaß 1865 Johann Georg Horn.<sup id="cite_ref-Praxl_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Praxl-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als sich in Deutschland die Granitindustrie entwickelte, entstanden ab 1850 Verarbeitungsbetriebe in unmittelbarer Nähe der Granitvorkommen. In Flossenbürg wurde diese Entwicklung durch den Bau der Eisenbahn im Jahre 1886 bis nach <a href="Flo%C3%9F_(Oberpfalz)" title="Floß (Oberpfalz)">Floß</a> begünstigt, da dies die Transportkosten senkte. Aber erst 1913 wurde Flossenbürg an das Eisenbahnnetz nach Floß angeschlossen. Das in jener Zeit sich entwickelnde Eisenbahnwesen gab den Granit-Steinbrüchen neuen Aufschwung, da Brücken- und Gleisanlagen für die Eisenbahn sowie Wasserstauanlagen aus beständigem Steinmaterial gebaut wurden. Damals wurden in Flossenbürg 25 Steinbrüche mit 300 Arbeitern gezählt.<sup id="cite_ref-Praxl_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Praxl-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Wirtschaftskrise von 1929 traf die mittelständische Granitindustrie und die Steinbruchunternehmungen besonders stark, von 1929 bis 1931 mussten alle Betriebsstätten schließen. Es gab kaum Beschäftigungsalternativen in Flossenbürg, da dort der Tourismus als Alternative nicht so stark wie in anderen Gebieten der Oberpfalz entwickelt war. Durch die Bauplanung der Nationalsozialisten wurde verstärkt Naturstein nachgefragt und in der Granitindustrie herrschte ab 1934 wieder Vollbeschäftigung, wobei vor allem Granitmaterial für das Bauvorhaben des <a href="Reichsparteitagsgel%C3%A4nde" title="Reichsparteitagsgelände">Reichsparteitagsgeländes</a> in Nürnberg produziert wurde.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ab_1938">Ab 1938</h3></div>

<p>Am 29. April 1938 wurden in Berlin die <a href="Deutsche_Erd-_und_Steinwerke" title="Deutsche Erd- und Steinwerke">Deutschen Erd- und Steinwerke</a> (DESt) als Unternehmen der <a href="SS" class="mw-redirect" title="SS">SS</a> gegründet, die das <a href="KZ_Flossenb%C3%BCrg" title="KZ Flossenbürg">KZ Flossenbürg</a> aufbauten. Dort mussten bis 1945 KZ-Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten und leben.
</p><p>Zu Beginn des Lageraufbaus hatten die Häftlinge das Steinbruchgelände mit einfachen Werkzeugen wie Spitzhacken und Schaufeln zu erschließen und den Steinmetzen, die zum Teil aus Flossenbürg kamen, zuarbeiten und Handlangerdienste beim <a href="Aufb%C3%A4nken" title="Aufbänken">Aufbänken</a> der Steine leisten.
</p><p>1940 arbeiteten 902 Häftlinge für die DESt im KZ Flossenbürg für die Steinproduktion. 1939 und 1940 produzierten sie vor allem Werksteine für Brücken- und Straßenbauprojekte.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Heinrich_Himmler" title="Heinrich Himmler">Heinrich Himmler</a> besuchte das KZ-Flossenbürg im April 1940 und ordnete zum Aufbau der Reichshauptstadt Berlin (Projekt <a href="Welthauptstadt_Germania" title="Welthauptstadt Germania">Welthauptstadt Germania</a>) eine Produktion von 100.000 m³ Steinmaterial bis ins Jahr 1943 an, davon sollte Flossenbürg jährlich 12.000 m³ liefern. Da die Werksteinproduktion trotz gesteigerter Leistung nicht der geforderten Qualität entsprach, wurden im Winter 1941 179 und 1942 etwa 500 Häftlinge zu Steinmetzen ausgebildet.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab Oktober 1942 mussten zusätzlich 500 <a href="Rotarmist" title="Rotarmist">Rotarmisten</a> in den Steinbrüchen arbeiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nach_1945">Nach 1945</h3></div>
<p>Bis in die heutige Zeit wird in Flossenbürg Granit abgebaut, auch der KZ-Steinbruch wurde nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> weiter betrieben. 2006 wurde das KZ-Gelände mit dem Steinbruch zum Denkmal erklärt.
</p><p>Am Schlossberg, auf dem bis 1958 abgebaut wurde, ist aus Naturschutzgründen ein weiterer Abbau nicht mehr möglich.
</p><p>2009 produzierten noch vier Granitindustriebetriebe in Flossenbürg.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Steinhauermuseum_und_„Weg_des_Granits“"><span id="Steinhauermuseum_und_.E2.80.9EWeg_des_Granits.E2.80.9C"></span>Steinhauermuseum und „Weg des Granits“</h2></div>
<p>Rund um den Schlossberg führt ein 1,8 Kilometer langer <i>Weg des Granits</i> mit einer Steinhauerhütte, <a href="G%C3%BCterlore" class="mw-redirect" title="Güterlore">Loren</a> zum Steintransport und Bearbeitungsmustern dieses Granits. In Flossenbürg gibt es ein Steinhauermuseum.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Granitsorten" title="Liste von Granitsorten">Liste von Granitsorten</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gerhard Lehrberger, Ralf Schunk, Tanja Ten Voorde et al.: <i>Kulturgeologie und Geschichte des Flossenbürger Granits: das Höchste und das Tiefste – modern und altbewährt.</i> (Übersetzung: Jaromír Tvrdy), Verlag der Buchhandlung Eckhard Bodner, Pressath 2023, ISBN 978-3-947247-82-0</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.oberpfaelzerwald.de/burg-und-steinhauermuseum">Steinhauer- und Burgmuseum</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vfmg-weiden.de/flossbg.htm">Die Granitkuppe von Flossenbürg</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/de/geschichte/flossenbuerg">Steinarbeiter im Steinbruch auf dem Burgberg (1896) auf www.gedenkstaette-flossenbuerg.de</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://wdb.ebb1.arch.tu-muenchen.de/steine.php?doctype=2&amp;id=3110000&amp;gruppe=all">Abbildung von Flossenbürg Blau: Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur der TU München</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.natursteinonline.de/steinsuche/allgemeine_suche/detailansicht/user_dnsadatenbank_pi1/flossenbuerg_gelb.html">natursteinonline.de</a>: Abbildung von Flossenbürg Gelb</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolf-Dieter Grimm: <i>Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland.</i> Hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Gesteins Nr. 004, Lipp-Verlag, München 1990, ISBN 3-87490-535-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/73/index.htm">Bayerisches Landesamt für Geologie: Schlossberg Flossenbürg</a>, abgerufen am 24. Februar 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.koenigstrasse-stadt-laesst-radioaktivitaet-auf-koenigstrasse-messen.f624dde0-181a-48c5-b7fc-60936393f6ac.html">Stuttgarter Zeitung: Stadt lässt Radioaktivität auf Königstraße messen</a>, abgerufen am 11. Oktober 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110615033230/http://www.geopark-bayern.de/Public/Geosites/Neustadt/Flossenbuerg.htm">Geopark Bayern</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.geopark-bayern.de%2FPublic%2FGeosites%2FNeustadt%2FFlossenbuerg.htm">Originals</a></span> vom 15. Juni 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.geopark-bayern.de/Public/Geosites/Neustadt/Flossenbuerg.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.geopark-bayern.de/Public/Geosites/Neustadt/Flossenbuerg.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.geopark-bayern.de</span>, abgerufen am 24. Juli 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Paul_Praxl" title="Paul Praxl">Paul Praxl</a>: <i>Die Geschichte des Granitgewerbes in Ostbayern.</i> In: Winfried Helm (Hrsg.): <i>Granit.</i> Kellberg 2007, ISBN 978-3-00-023087-5, S. 97.</span>
</li>
<li id="cite_note-Praxl-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Praxl_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Praxl_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Praxl: Geschichte des Granitgewerbes, S. 98.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wolfgang_Benz" title="Wolfgang Benz">Wolfgang Benz</a>, <a href="Barbara_Distel" title="Barbara Distel">Barbara Distel</a> (Hrsg.): <i><a href="Der_Ort_des_Terrors" title="Der Ort des Terrors">Der Ort des Terrors</a>. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.</i> Band 4: <i>Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück.</i> C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52964-X, S. 18 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=FIyUJfgUSTgC&amp;pg=PA17&amp;lpg=PA17&amp;dq=benz+flossenb%C3%BCrg&amp;source=bl&amp;ots=pz6Uz4UsRg&amp;sig=rpT4FeDgmU9L_EIqKAVQBZZDQc4&amp;hl=de&amp;ei=l_Z3Sr3CGtih_gbd2KSBBg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=18#v=onepage&amp;q=benz%20flossenb%C3%BCrg&amp;f=false">Google-Fragment Online verfügbar</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Benz: Ort des Terrors, S. 30.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Benz: Ort des Terrors, S. 32.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">49.733828</span><span class="longitude">12.34462</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:49.733828,12.34462"><span title="Breitengrad">49°&nbsp;44′&nbsp;1,8″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12°&nbsp;20′&nbsp;40,6″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-11" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Flossenb%C3%BCrger_Granit&amp;oldid=261454534">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>